{"id":2866,"date":"2015-10-18T14:13:02","date_gmt":"2015-10-18T13:13:02","guid":{"rendered":"http:\/\/luise-marcks.de\/?p=2866"},"modified":"2015-11-30T11:50:15","modified_gmt":"2015-11-30T10:50:15","slug":"der-heilige-josef","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/luise-marcks.de\/?p=2866","title":{"rendered":"Der heilige Josef"},"content":{"rendered":"<p>Maria war mit Josef verlobt. Sie waren einander versprochen, aber Maria w\u00fcrde noch ein Jahr bei ihren Verwandten wohnen, bevor sie Josefs Frau w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Eine Legende erz\u00e4hlt, dass Maria im Tempel in Jerusalem aufgewachsen sei. Mehrere M\u00e4nner h\u00e4tten sie gerne zur Frau gehabt. Und als diese vor ihr standen, h\u00e4tte der Stab des Josef zu bl\u00fchen begonnen. Zum Zeichen, dass er der Mann ist, den sie heiraten solle.<\/p>\n<p>Die Bibel erz\u00e4hlt, dass Josef ein Mann aus dem Haus David ist. Er wird sogar als Sohn Davids angeredet. Dabei ist die Zeit des K\u00f6nig Davids schon 1000 Jahre vergangen.<\/p>\n<p>David hatte als Knabe in Bethlehem Schafe geh\u00fctet. Von dort stammte\u00a0 seine Familie. Der erste K\u00f6nig von Israel, den das Volk erhoben hatte tat nicht mehr was Gott gefiel. Darum sollte der Prophet Samuel einen neuen K\u00f6nig salben. Einen K\u00f6nig, den Gott ausgew\u00e4hlt hat. Dazu war er nach Bethlehem gekommen. Isai stellte ihm seine S\u00f6hne vor, einen nach dem anderen.<\/p>\n<p>Und schon beim ersten dachte der Prophet Samuel: \u201eDieser ist es.\u201c Aber er konnte das nicht von Gott h\u00f6ren. Er h\u00f6rte von Gott: \u201eSieh nicht auf sein Aussehen und auf seine stattliche Gestalt; Gott sieht n\u00e4mlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.\u201c<br \/>\nSieben seiner S\u00f6hne hatte Isai vorgestellt. Und immer hatte der Prophet Samuel den Kopf gesch\u00fcttelt. Er fragte: \u201eSind das alle deine S\u00f6hne?\u201c Und Isai antwortete: \u201eDer J\u00fcngste fehlt noch. Er h\u00fctet gerade sie Schafe.\u201c Sie holten ihn und der Prophet salbte David inmitten seiner Br\u00fcder zum K\u00f6nig von Israel.<\/p>\n<p>In Zeit des K\u00f6nigs David war Israel ein eigenst\u00e4ndiges starkes K\u00f6nigreich. Davon war jetzt nichts mehr zu sp\u00fcren. Tausend Jahre Geschichte. Zuerst war das K\u00f6nigreich geteilt im Streit, wer denn der n\u00e4chste rechte K\u00f6nig sei. Dann ging ein gro\u00dfer Teil an ein m\u00e4chtiges Nachbarland verloren. Und auch der kleine Rest konnte sich nicht mehr halten. Das Volk Israel wurde ins Exil gef\u00fchrt. Doch immer wieder gab es Propheten, die zu verstehen suchten, was Gott dem Volk durch seine Geschichte sagen wollte.<\/p>\n<p>Tausend Jahre Erfahrung.<br \/>\nZur Zeit des Josefs haben die R\u00f6mer das Land erobert. Augustus, der Kaiser von Rom regierte sein gro\u00dfes Reich. Und dazu geh\u00f6rte auch Israel. Dieses kleine Land machte dem Kaiser oft \u00c4rger. Er erlaubte den V\u00f6lkern, die er erobert hatte ihre G\u00f6tter zu behalten. Nur mussten sie ihn als obersten Gott anerkennen. Und das konnten die Juden nicht tun, denn ihr Volk war einen langen Weg gegangen und hatte den einzigen, unsichtbaren Gott dabei immer mehr kennen gelernt. Sie konnten den Kaiser nicht anbeten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hatten die Juden eine Hoffnung. Gott hatte n\u00e4mlich dem K\u00f6nig David geschworen: \u201eEinen Spro\u00df aus deinem Geschlecht setze ich auf deinen Thron.\u201c Und auch wenn man davon nichts sehen konnte, so wussten die Juden doch, dass Gott treu ist. Das j\u00fcdische Volk wartete auf einen Retter. Auf einen, der die R\u00f6mer aus dem Land jagen w\u00fcrde. Auf einen, an dem sich die Macht Gottes zeigen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aus dem Haus des K\u00f6nigs David stammte Josef. Er war Bauhandwerker in Nazareth. Auch bei ihm hatte Gott nicht auf das geschaut, was die Augen sehen. Wir wissen nicht, wie er aussah. Ob er alt oder jung war. Aber wir wissen etwas von seinem Herzen. Josef war gerecht. Das hei\u00dft, dass er ein Herz hatte, das auf Gott h\u00f6rte. Er versuchte die Gebote zu halten, die Gott seinem Volk gegeben hat. Und in jeder Situation \u00fcberlegte er, was nun vor Gott gerecht ist. Denn genau das wollte er tun.<\/p>\n<p>Seine Braut Maria war verreist. Drei Tagereisen weit ins Gebirge zu ihrer Verwandten Elisabet. Von dort h\u00f6rte man seltsame und wunderbare Dinge. Zaccharias, der Mann der Elisabet war ein Tempelpriester. Und als er allein in Jerusalem im Allerheiligsten betete wurde er pl\u00f6tzlich stumm. Manche meinten, er habe eine Erscheinung gehabt.<\/p>\n<p>Und Maria hatte zu Josef gesagt: \u201eMeine Base Elisabet ist in ihrem hohen Alter schwanger geworden. Ich will gehen und ihr helfen.\u201c Dabei hatten die Beiden bisher keine Kinder bekommen k\u00f6nnen. Und nun waren sie eigentlich schon zu alt. Josef, der die Schrift gut kannte, wusste, dass das oft ein Zeichen ist. Ein Zeichen, dass da jemand geboren wird, mit dem Gott etwas Besonderes vorhat.<\/p>\n<p>Es w\u00fcrden wohl drei Monde vergehen, bis seine Verlobte wiederkam. Und Josef nutzte die Zeit. Ganz in der N\u00e4he von Nazareth wurde eine neue Stadt gebaut. Und dort konnte er Arbeit finden. Das war gut so, auch wenn es eine r\u00f6mische Stadt war. Es wurde dort auch ein riesiges Theater gebaut. Obwohl er gut besch\u00e4ftigt war z\u00e4hlte er die Tage. Bald w\u00fcrde Maria wiederkommen.<\/p>\n<p>Jeden Abend hielt er schon Ausschau nach seiner Verlobten. Denn der Sohn ihrer Base war inzwischen geboren. Bei seiner Beschneidung hatte er den Namen Johannes bekommen. Ein Name, der in dieser Familie gar nicht \u00fcblich war. Und genau bei der Namensgebung war dem Zaccharias die Stimme wieder gekommen. Jedenfalls hatte ein Reisender so erz\u00e4hlt. Was aus diesem Kind wohl werden w\u00fcrde? Maria w\u00fcrde es genauer wissen. Doch es schien Josef, als habe Gott bei diesem Jungen in besonderer Weise die Hand im Spiel.<\/p>\n<p>Eines Abends, als er nach der Arbeit wieder nach Nazareth kam sah er Maria. Sie stand am Brunnen und sch\u00f6pfte Wasser f\u00fcr die Tiere einer kleinen Karawane. Wie froh war Josef, dass sie bei diesen Mitreisenden Schutz gefunden hatte. Auch sie hatte ihn gesehen.<\/p>\n<p>Maria stellte das Sch\u00f6pfgef\u00e4\u00df ab und ging auf Josef zu. Sie sah ihn an. Und ihre Augen fragten etwas, was Josef nicht deuten konnte.<\/p>\n<p>\u201eIch erwarte ein Kind, einen Sohn.\u201c Das waren ihre Worte. Und Josef war so fassungslos, dass er nichts erwiderte. Auch sie sprach nichts weiter, nahm ihr B\u00fcndel und ging zu ihrer Wohnstatt bei den Verwandten.<\/p>\n<p>Ratlos ging Josef nach Hause. Wie konnte das sein? War ihr auf der Hinreise etwas zugesto\u00dfen? Warum hatte sie von einem Sohn gesprochen? Sie konnte doch nicht wissen, ob es ein Junge oder ein M\u00e4dchen war. Oder war etwa von einem Kind der Verhei\u00dfung die Rede? In einem Priesterhaushalt, bei Zaccharias konnte sich Josef so etwas vorstellen. Aber hier. Bei ihm?<\/p>\n<p>Er dachte hin und her, was er nun tun sollte. Er konnte nichts begreifen Und er wolle tun, was vor Gott recht ist. Das Gesetz sah f\u00fcr einen solchen Fall die Anklage gegen die Frau vor. Und eine harte Strafe. Aber Gott, der das Gesetz gegeben hatte war ein barmherziger Gott. Konnte er diese H\u00e4rte wirklich wollen?<\/p>\n<p>Von dieser Nacht erz\u00e4hlt uns die Bibel in ganz wenigen Worten:<\/p>\n<p>\u201e<em>Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete \u2013 durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blo\u00dfstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. W\u00e4hrend er noch dar\u00fcber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte:<\/em><\/p>\n<p><em>Josef, Sohn Davids, f\u00fcrchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen, denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn geb\u00e4ren; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen S\u00fcnden erl\u00f6sen. <\/em><\/p>\n<p><em>Dies alles ist geschehen, damit sich erf\u00fcllt, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: <\/em><\/p>\n<p><em>Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie geb\u00e4ren, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das hei\u00dft \u00fcbersetzt: Gott mit uns.<\/em><\/p>\n<p><em>Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und er nahm seine Frau zu sich. Er erkannte aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Josef h\u00f6rt und tut. Das sollte noch oft geschehen. Kein Wort von dem, was Josef sagte ist in der Bibel aufgeschrieben.<\/p>\n<p>Wahrscheinlich ist er aber doch aufgestanden und durch das kleine Nazareth zur Wohnung seiner Braut gelaufen. Vielleicht hat er sie leise gerufen: \u201eMaria, Maria.\u201c Und sie wird wohl nicht geschlafen haben vor Sorge.<\/p>\n<p>Maria, Maria im Traum heute Nacht<br \/>\nhat mir ein Engel Botschaft gebracht.<\/p>\n<p>Hei\u00dft dass, du verstehst?<\/p>\n<p>Verstehen? Nein, verstehen kann ich nicht;<br \/>\nnur glauben, dass der Engel die Wahrheit spricht.<br \/>\nGlauben und tun was der Engel mir sagt,<br \/>\nvertrauend darauf dass Gott alles vermag.<\/p>\n<p>Hast du denn den Engel gar nichts gefragt?<\/p>\n<p>Nein, kaum hatte ich seine Stimme vernommen<br \/>\nbin ich sofort zu dir gekommen:<br \/>\nIch soll dem Kind den Namen Jesus geben<br \/>\nund mit dir und ihm zusammen leben.<\/p>\n<p>Jesus- Gott heilt \u2013 dass soll sein Name sein.<\/p>\n<p>Wie konntest du dieses Wissen tragen allein?<\/p>\n<p>Elisabet ist mir entgegengeeilt.<br \/>\nMit ihr habe ich dies Wissen geteilt.<br \/>\nIhr Sohn ist in ihrem Bauch gesprungen<br \/>\nund ich habe Gott ein Loblied gesungen.<br \/>\nSie hat mich als Mutter ihres Herrn gegr\u00fc\u00dft.<br \/>\nDas sind Worte, die man niemals vergisst.<\/p>\n<p>So mag sich durch Jesus die Schrift erf\u00fcllen<br \/>\nEs soll uns geschehen nach Gottes Willen.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter, als Maria schon im Haus des Josef wohnte, dachten sie \u00fcber diese beiden Kinder nach. \u00dcber Johannes und Jesus. Was w\u00fcrde wohl ihr Auftrag sein? Was hatte Gott mit ihnen vor?<\/p>\n<p>\u201eEr wird sein Volk von den S\u00fcnden erl\u00f6sen\u201c \u2013 so hatte es der Engel dem Josef gesagt. Das war ein Heil, das nicht aus der Macht des Menschen kommen konnte. Ein Heil, dass man nur empfangen kann. Er w\u00fcrde heilen, wo die Not der Menschen ihre Wurzel hatte.<\/p>\n<p>Josef wusste, dass im Volk ein Retter erwartet wurde, der die R\u00f6mer vertreiben sollte. Ein starker Mann in dem sich Gottes Macht zeigte. Er konnte diese Sehnsucht verstehen. Aber wie oft in der Geschichte handelte Gott so ganz anders.<br \/>\nMaria sprach oft mit dem ungeborenen Kind. Besonders, weil viele Texte, die sie aus der Schrift kannte einen ganz neuen Sinn bekamen durch das was gerade mit ihr geschah. Und sie staunte, dass das bei Gott m\u00f6glich war. Sollte der Kleine nicht in Bethlehem zur Welt kommen, gem\u00e4\u00df der Schrift?<\/p>\n<p>Da kam Josef von der Arbeit nach Hause. Er machte ein betr\u00fcbtes Gesicht: \u201eDie R\u00f6mer\u201c, begann er, \u201eDer Kaiser Augustus hat befohlen, dass jeder Mann sich in seine Heimatstadt begeben muss, um sich in Steuerlisten einzutragen. Gerade jetzt, wo jeden Tag das Kind zur Welt kommen kann. Da will ich dich doch nicht alleine lassen. Aber ich werde wohl nach Bethlehem gehen m\u00fcssen. Denn ich bin ein Sohn Davids.\u201c<\/p>\n<p>Maria nahm die Nachricht gar nicht schwer: \u201eWas schaust du so fr\u00f6hlich?\u201c \u201eIch werde dich begleiten.\u201c \u201eIn deinem Zustand willst du eine Reise machen? Am Ende wird das Kind am Wegrand geboren.\u201c \u201eEben habe ich dar\u00fcber nachgesonnen, dass das Kind wohl in Bethlehem zur Welt kommen soll. Hei\u00dft es nicht in der Schrift: Du Bethlehem bist nicht die kleinste unter den St\u00e4dten Judas? Bei Gott ist eben nichts unm\u00f6glich. Selbst der r\u00f6mische Kaiser hilft, dass sich die Schrift erf\u00fcllt.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWenn du es so siehst werde ich dich mitnehmen.\u201c<\/p>\n<p>Hast du uns denn schon ein Reittier gekauft? Da drau\u00dfen steht ein Esel. Direkt vor unserer T\u00fcr.\u201c<\/p>\n<p>Da wurde Josef ein verlegen. \u201eDas ist eine eigene Geschichte. Der Esel lahmt. Zum Reiten k\u00f6nnen wir ihn wohl nicht gebrauchen. Er lahmt und hat ein dickes Bein. Und der r\u00f6mische Handwerker auf der Baustelle hat ihm viel zu viel aufgeladen. Und als er den Esel schlug habe ich ihm die Peitsche weggenommen. Dar\u00fcber war er so w\u00fctend. Ich konnte ihn nur beruhigen, indem ich ihm das kranke Tier abgekauft habe.\u201c<\/p>\n<p>L\u00e4ngst hatte Maria sich geb\u00fcckt und sich das kranke Bein angesehen. Sie brachte den Esel ins Haus und machte ihm einen Umschlag mit Salbe. Ganz leise fl\u00fcsterte sie ihm in die gro\u00dfen Ohren: \u201eEselchen, Eselchen, werde schnell gesund, der Herr braucht dich.\u201c Und das Eselchen nickte und schaute sei aus klugen Augen an. Zweimal t\u00e4glich k\u00fcmmerte sich Maria um den kleinen Esel.<\/p>\n<p>Maria war sich sicher, dass sie auf diesem Eselchen in die Stadt Davids, nach Bethlehem reisen w\u00fcrde. Damit sich die Schrift erf\u00fcllt: \u201eEinen Spro\u00df aus deinem Geschlecht setze ich auf deinen Thorn.\u201c Denn Gott ist treu.\u00a0 Alles was er sagt, das vollbringt er.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maria war mit Josef verlobt. Sie waren einander versprochen, aber Maria w\u00fcrde noch ein Jahr bei ihren Verwandten wohnen, bevor sie Josefs Frau w\u00fcrde. Eine Legende erz\u00e4hlt, dass Maria im Tempel in Jerusalem aufgewachsen sei. Mehrere M\u00e4nner h\u00e4tten sie gerne zur Frau gehabt. Und als diese vor ihr standen, h\u00e4tte der Stab des Josef zu &hellip; <a href=\"https:\/\/luise-marcks.de\/?p=2866\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Der heilige Josef<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":2856,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[36,31],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2866"}],"collection":[{"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2866"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2866\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2971,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2866\/revisions\/2971"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/2856"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/luise-marcks.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}